Die Fuji Guys stellen die Fuji X-Pro 1 vor!
Die beliebte Kompaktkamera FUJIFILM X100 gibt es nun als streng limitierte „Black Premium Edition“, die auf 10.000 Exemplare limitiert ist. An den technischen Daten der Kamera hat sich sonst nichts geändert. Die Kamera ist nun komplett in schwarz gehalten und wird mit einer schwarzen Ledertasche und einer schwarzen Gegenlichtblende geliefert.
Panasonic präsentiert erstmals vier Vorsatz-Konverter, die die kreativen Möglichkeiten der Lumix G Micro System-Objektive auf komfortable und preisgünstige Weise erweitern.
Die kompakten, leichten Vorsatzlinsen werden einfach vor das Objektiv geschraubt. Es gibt einen Weitwinkel-Konverter, einen Tele-Konverter, einen Makro-Konverter und einen Fisheye-Konverter.
Wer das aktuelle Lumix G X Vario PZ 14-42mm Objektiv hat, darf sich jetzt über 4 neue Vorsatz-Konverter für sein Objektiv freuen.
Auch Besitzer des Lumix G 14mm-Objektivs kommen in den Genuss der neuen Konverter, mit Ausnahme des Telekonverters, der nur zusammen mit der Zoom-Optik funktioniert.
Hier ein Überblick über die 4 neuen Konverter:
Weitwinkel-Konverter DMW-GWC1
für Lumix G X Vario PZ 14-42 mm/F3,5-5,6 Asph. Power OIS und Lumix G 14mm/F2,5 Asph.
• für Landschafts- und Innenaufnahmen
• vergrößert den Bildwinkel
• verringert die kürzeste Brennweite des Objektivs von 28 mm auf 22 mm (KB,Vergrößerung: 0,79x)
• kompakt, leicht, überall mitzunehmen
• inklusive Adapter bei beiden Objektiven
Makro-Konverter DMW-GMC1
für Lumix G X Vario PZ 14-42mm/F3,5-5,6 Asph. Power OIS und Lumix G 14mm/F2,5 Asph.
• für kleine Motive wie Insekten, Blumen, Details
• vergrößert die Abbildung
• verkürzt die Aufnahmeentfernung auf minimal 14 cm
• kompakt, leicht, überall mitzunehmen
• inklusive Adapter für beide Objektive
Tele-Konverter DMW-GTC1
für Lumix G X Vario PZ 14-42mm/F3,5-5,6 Asph. Power OIS
• für Reise- und Schnappschuss-Fotografie
• verkürzt optisch die Entfernung zum Motiv
• verdoppelt die längste Brennweite des Objektivs von 84 mm auf 168 mm (KB, Vergrößerung: 2,0x)
• kompakt, leicht, überall mitzunehmen
• inklusive Adapter
Fisheye-Konverter DMW-GFC1
für Lumix G X Vario PZ 14-42mm/F3,5-5,6 Asph. Power OIS und Lumix G 14mm/F2,5 Asph.
• vergrößert den Bildwinkel für Landschafts- und Innenaufnahmen
• verringert die kürzeste Brennweite des Objektivs von 14 mm auf 11 mm
• kompakt, leicht, überall mitzunehmen
• inklusive Adapter für beide Objektive
Laut Panasonic werden die Konverter ab April 2012 im Handel erhältlich sein. Ein Preis steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.
Euer Systemkamera-Forum-Team
Die Spatzen pfiffen es ja mittlerweile von den Dächern und Fujifilm hatte auch schon im letzten Jahr mehr als nur eine Andeutung gemacht, und nun ist es soweit: Mit der Fuji X-Pro1 steigt Fujifilm in den heiß umkämpften Markt der spiegellosen Systemkameras ein.
Die Fuji X100 ließ schon erahnen, welchen Weg Fujifilm mit der neuen Systemkamera gehen wird. Der typische und offensichtlich beliebte “Rangefinder-Style” stand Pate bei der Entwicklung der neuen Fuji X-Pro1. Neben einem Hybridsucher und klassischen Bedienelementen wie einem Zeitenrad oder der Belichtungskorrektur auf der Oberseite der Kamera kann die Blende – wie zu alten Zeiten – an der Optik vorgewählt werden. So ist es möglich, zwischen verschiedenen Modi wie A,S,P und M zu wählen, ohne ein Menü der Kamera aufrufen zu müssen.
Im Inneren der Kamera werkelt ein ganz neuer Prozessor; Fujifilm verbaut zum ersten Mal einen APS-C großen Sensor mit 16 Megapixel Auflösung, der komplett auf den Anti-Alaising-Filter (Tiefpassfilter) verzichtet. Durch eine besondere (zufällige) Anordnung der Farbfilter vor dem Sensor soll das typische Moiré-Problem umgangen werden, welches bei Kameras ohne Tiefpassfilter oder mit sehr schwachem Tiefpassfilter an der Tagesordnung ist, sobald Strukturen fotografiert werden, die parallel zum Pixelmuster des Sensors verlaufen. In der Pressemitteilung, die Ihr weiter unten findet, wird noch mal genau auf die Eigenschaften dieser neuen Sensor-Generation eingegangen. Wir erhoffen uns einiges davon, zumal Fujifilm schon letztes Jahr darüber sprach, dass sie mit der neuen Sensor-Generation in ihrer Systemkamera selbst aktuelle Kleinbildsensoren (“Vollformat”) übertreffen wollen. Wir freuen uns jetzt schon auf die ersten Vergleiche.
Auch der Hybrid-Sucher hat offensichtlich einiges zu bieten: Je nach adaptierter Optik arbeitet der optische Teil des Suchers mit einer unterschiedlichen Vergrößerung, um dem Bildwinkel der Optik gerecht zu werden, und blendet dazu den richtigen Rahmen passend ein.
Gleich drei Festbrennweiten werden zur neuen Fuji X-Pro1 geliefert: Die neue XF Serie mit Fujinon-Objektiven beinhaltet ein XF 18mm f2.0, ein XF 35mm f1,4 und ein XF 60mm f2,4 Macro. Damit werden die klassischen Kleinbildbrennweiten von 28mm, 50mm und 90mm abgedeckt – und das sogar erfreulich lichtstark. Zu der grundsätzlichen Qualität von Fujinon-Optiken brauchen wir wohl nicht viel zu sagen, denn bisher hat Fujifilm bei der Konstruktion und Rechnung von Objektiven immer erstklassige Arbeit geliefert. Gerade bei Festbrennweiten kann man wohl davon ausgehen, dass es hier mit den Objektiven zur Fufi X-Pro1 nicht anders sein wird.
Wir finden, daß Fujifilm mit dem neuen X-Pro-System eine interessante Ergänzung und Bereicherung des spiegelloses Systemkamera-Markts darstellt. Gerade für all diejenigen, die gerne eine Leica M kaufen würden, aber nicht bereit sind, für eine Kamera mit einer lichtstarken Optik gleich fast 10.000 Euro auf den Tisch zu legen. Gerade in Solms (Leica) wird man wohl nach der Ankündigung des neuen Fuji-Systems ein wenig schlechter schlafen können, wollten doch die Solmser genau in dieser Klasse, die die neue Fuji X-Pro1 jetzt einnimmt, auch eine Systemkamera präsentieren.
Im Systemkamera-Forum haben wir hier die Rubriken für das Fuji X-Pro-System erweitert. Bei DPReview gibt es einen erstes Hands-On-Preview.
Euer Systemkamera-Forum-Team
Hier die offizielle Pressemitteilung von Fujifilm zur neuen X-Pro1:
Die neue Systemkamera FUJIFILM X-Pro1 bietet Fototechnologie in Perfektion und eine Bildqualität der Spitzenklasse: 16,3 Megapixel APS-C X-Trans CMOS-SensorTM, X-Bajonett, Multi-Hybrid-Optischer-Sucher sowie drei lichtstarke Wechselobjektive mit Festbrennweiten.
Kleve, 09. Januar 2012 – Die neue Systemkamera FUJIFILM X-Pro1 bietet Profi- und ambitionierten Amateur-Fotografen exquisite Fototechnologie in Perfektion. Bereits seit der Vorankündigung im vergangenen Herbst, als FUJIFILM den Einstieg in den Markt für Kamerasysteme mit Wechselobjektiven bekannt gab, haben Fotoenthusiasten mit wachsender Spannung auf die genauen Details der neuen Systemkamera gewartet. Das Warten hat sich gelohnt!
Die FUJIFILM X-Pro1 ist gespickt mit technologischen Innovationen und bietet eine Ausstattung, die ihres gleichen sucht: 16,3 Megapixel APS-C X-Trans CMOS SensorTM, EXR Prozessor Pro, X-Bajonett, Multi-Hybrid-Optischer-Sucher, Full HD-Video (1080p), Filmsimulationsmodi sowie drei lichtstarke Wechselobjektive mit Festbrennweiten. Das ist Kameratechnik auf Top-Niveau und für höchste Ansprüche.
Bildqualität der Spitzenklasse – APS-C X-Trans CMOSSensorTM
In der FUJIFILM X-Pro1 kommt zum ersten Mal der neu entwickelte APS-C X-Trans CMOS SensorTM mit einerAuflösung von 16,3 Megapixeln zum Einsatz. Dank seiner speziellen Struktur verspricht der neue Sensor eine Auflösung, die sich auf dem Niveau eines Vollformatsensors bewegt.
Die neue Farbfilter-Anordnung des APS-C X-Trans CMOSSensorsTM sorgt dafür, dass die Verwendung eines Tiefpassfilters nicht notwendig ist. Ein Tiefpassfilter würde zwar unangenehme Moirés an feinen Strukturen oder die Darstellung von falschen Farben reduzieren, aber zugleich auch die Auflösung verringern. FUJIFILM hat eine neue Farbfilter-Anordnung entwickelt, die sich an der zufälligen Anordnung der Körnigkeit bei analogen Filmen orientiert. Durch diese unregelmäßige Anordnung ist kein Tiefpassfilter mehr nötig, um Moirés oder falsche Farben zu verhindern. Die Auflösung bleibt zudem stetig auf sehr hohem Niveau.Der Farbfilter des neuen APS-C X-Trans CMOS SensorTMbesteht aus 6×6 RGB Pixel-Einheiten, um ein unregelmäßiges Muster zu erhalten. Durch diese Anordnung sind in jeder Reihe des Sensors alle Farbinformationen (RGB) enthalten, wodurch eine deutlich verbesserte Farbwiedergabe erzielt wird.
Um die Bilddaten des APS-C X-Trans CMOS SensorTMoptimal verarbeiten zu können, hat FUJIFILM einen neuen Bildprozessor entwickelt. Der EXR Prozessor Pro nutzt die Leistungsfähigkeit des Sensors der X-Pro1 voll aus und erzielt eine extrem schnelle und präzise Bildverarbeitung.
Erstklassige FUJINON XF Objektive
FUJINON Objektive werden nicht nur in digitalen Kompaktkameras von FUJIFILM geschätzt, sondern erfreuen sich auch in professionellen TV-Kameras einer großen Beliebtheit. Zur Einführung der FUJIFILM X-Pro1 werden drei lichtstarke und hoch auflösende FUJINON XF Wechselobjektive mit Festbrennweiten verfügbar sein: DasWeitwinkel-Objektiv „XF18mm F2.0 R“ (27 mm, äquivalent zu KB), das Standard-Objektiv „XF35mm F1.4 R“ (53 mm, äquivalent zu KB) und das Tele-Makro-Objektiv „XF60mm F2.4 R Macro“ (91 mm, äquivalent zu KB).
Die Blendenlamellen aller drei FUJINON XF-Objektive sind so geformt, dass sich eine nahezu kreisrunde Blendenöffnung ergibt. Dadurch ist ein sehr harmonisches „Bokeh“ über den gesamten Blendenbereich bei allen Objektiven möglich.
FUJIFILM X-Bajonett
Das neue FUJIFILM X-Bajonett der X-Pro1 ist speziell konzipiert worden, um die Vorteile einer Systemkamera optimal zu nutzen und die höchste Bildqualität zu erzielen. Durch das X-Bajonett beträgt das Auflagemaß lediglich 17,7 mm. Das bedeutet, dass sich das Gehäuse-Bajonett so nah wie möglich am Sensor befindet. Dies maximiert die Effizienz des Lichtes, das durch das Objektiv einfällt. Zudem wird durch einen kurzen „Back Focus“ das Licht geradlinig gesammelt und das Auflösungsvermögen erhöht. Über die neu entwickelte Schnittstelle werden bestimmte Daten wie z.B. Brennweite und Suchereinstellung extrem schnell transferiert.
Multi-Hybrid-Optischer-Sucher – Meisterhafte Symbiose aus optischem und elektronischem Sucher
Mit dem revolutionären Hybrid-Optischen-Sucher, einer Kombination aus optischem und elektronischem Sucher, in der Premium-Kompaktkamera X100 hat FUJIFILM die Fotowelt begeistert. Beim Hybrid-Optischen-Sucher ist es möglich, die Informationen des elektronischen Suchers in das optische Sucherbild einzublenden. Der Fotograf kann also gleichzeitig ein optisches Sucherbild betrachten und elektronische Informationen zur Aufnahme ablesen. Das Suchersystem kann zudem als hochwertiger elektronischer Sucher mit 1,44 Millionen Bildpunkten und 100% Abdeckung verwendet werden. Das Umschalten zwischen dem optischen und dem elektronischen Sucherbild geschieht mittels eines Hebels an der Frontseite.
Für die FUJIFILM X-Pro1 wurde das Konzept adaptiert und der Multi-Hybrid-Optische-Sucher entwickelt. Dieser funktioniert grundsätzlich wie der Hybrid-Optische-Sucher der X100, ist aber zusätzlich auf die Wechselobjektive der X-Pro1 hin optimiert worden. Ein bewegliches Linsenelement im Sucher sorgt dafür, dass bei Verwendung bestimmter Objektive der FUJINON XF-Serie das Sucherbild automatisch vergrößert wird. Beim „XF18mm F2.0 R“ ist die Standard-Vergrößerung des Suchers 0,37-fach. Bei den Objektiven „XF35mm 1.4 R“ und „XF60mm F2.4 R Macro“ wird das Sucherbild 0,60-fach vergrößert. Der Fotograf hat auch die Möglichkeit, die 0,6-fache Vergrößerung manuell umzuschalten.
Zeitlos schön
Die FUJIFILM X-Pro1 ist auch für Ästheten ein Erlebnis. Das Design der Kamera ist klassisch und zeitlos schön. Die Verarbeitung und Materialanmutung ist extrem hochwertig. Die obere und die untere Abdeckung wurden aus einer Magnesiumlegierung gegossen, um ein Gehäuse mit höchster Präzision und Widerstandsfähigkeit zu realisieren. Auf der Vorderseite der X-Pro1 sind weder der Produktname noch die Marke zu finden. Stattdessen sind diese Angaben auf der oberen Platte eingraviert. Hand-emaillierte Buchstaben auf den Objektiven und das Qualitätssiegel „Made in Japan“ unterstreichen, dass bei der X-Pro1 auf Qualität ohne Kompromisse geachtet wurde.
Auch im Detail wurde viel Wert auf eine hochwertige Verarbeitung und optimale Handhabung gelegt. Die oberen Einstellräder aus Metall sind präzisionsgefräst. Das Einstellrad für die Verschlusszeiten verfügt über eine Sicherungstaste, das Belichtungskorrekturrad wurde vertieft in das Gehäuse integriert, um in beiden Fällen ein ungewolltes Verstellen zu verhindern. Die Ränder der Einstellräder sind gerändelt, so dass eine optimale Bedienung gewährleistet ist.
Die leichten, präzise gefrästen Sonnenblenden (liegen den Objektiven bei) sind exklusiv und speziell für die FUJINONXF-Objektive konstruiert sowie aus hochwertigem Aluminium gefertigt und passen perfekt zum äußeren Erscheinungsbild der X-Pro1.
Das Gehäuse ist mit griffigen, lederartigen Applikationen versehen, um einen optimalen Halt der Kamera zu gewährleisten. Insgesamt wurde die Handhabung und Bedienung der X-Pro1 konsequent auf die Ansprüche professioneller Fotografen ausgerichtet. Alle Einstellräder sind ergonomisch platziert und die „Q-Taste“ bietet einen schnellen Zugriff auf wichtige Einstellungen. Auch die Menüstruktur ist sehr übersichtlich und klar gegliedert.
Professionelle Funktionen
Mit Hilfe der Mehrfachbelichtung konnten bei analogen Kameras zwei Einzelaufnahmen zu einem einzigen Bild vereint werden. Durch ihre fortschrittliche Bildverarbeitung kann die FUJIFILM X-Pro1 diese Technik simulieren. Der Fotograf muss lediglich den „Mehrfachbelichtungsmodus“ wählen und das erste Bild machen. Im Multi-Hybrid-Optischen-Sucher oder auf dem LCD kann der Fotograf dann bereits erkennen, wie das fertige Gesamtbild aussehen würde und dementsprechend das zweite Foto schießen.
Die FUJIFILM X-Pro1 verfügt über verschiedene Filmsimulationsmodi, mit denen die charakteristischen Farbtonalitäten von analogen Filmarten simuliert werden. Neu und besonders für Studiofotografen geeignet sind die Filmsimulationsmodi der Farbnegativfilme „ProNeg. S“ (Standard) und „ProNeg. H“ (High-Contrast). Außerdem stehen die besonderen Charakteristika der Filme „Velvia“, „PROVIA“ und „ASTIA“ per Knopfdruck zur Verfügung.
Durch authentische Filtereffekte ermöglicht die X-Pro1 starke Ausdrucksmöglichkeiten in der Schwarz-Weiß-Fotografie. Damit ergibt sich viel Spielraum bei der Interpretation der Motive. Der Ye (Gelb) Filter verstärkt den Kontrast, der G (Grün) Filter betont Grün und der R (Rot) Filter verstärkt die Rottöne.
Die X-Pro1 macht aber nicht nur exzellente Fotos, sie bietet zudem die Möglichkeit, erstklassige Full HD-Videos (1080p) aufzunehmen. Wie beim Fotografieren ist es auch beim Filmen durch die Blendenvorwahl möglich, Videos mit einem unscharfen Hintergrund zu realisieren. Durch die eingebaute HDMI-Schnittstelle ist eine direkte und einfache Verbindung der Kamera mit einem High-Definition Fernseher möglich, um die Bilder und Full HD-Videos wiederzugeben.
Vielfalt an optionalem Zubehör
FUJIFILM bietet für die X-Pro1 ein umfangreiches Zubehörsortiment an, um das Fotografieren mit der X-Pro1 noch kreativer und komfortabler zu gestalten.
Drei optimal abgestimmte Blitzgeräte sind für die X-Pro1 erhältlich: Der neue Blitz EF-X20 (Leitzahl: 18) sowie die Blitzgeräte EF-20 (Leitzahl: 20) und EF-42 (Leitzahl: 42).
Die exklusive Ledertasche LC-XPro1 ist perfekt auf die Funktionen und die Form der Kamera angepasst. Sie ermöglicht einen schnellen Zugriff auf die Kamera und schützt die X-Pro1 vor äußeren Einflüssen.
Abgerundet wird das Zubehörsortiment durch die beiden Schutzfilter mit 39 mm und 52 mm Durchmesser. Durch die „Super EBC Vergütung“ sind sie zudem äußerst reflexarm. Die Bildinformation gelangt dadurch unbeeinflusst bis zum Sensor.
Die Highlights der FUJIFILM X-Pro1:
- 16,3 Megapixel APS-C X-Trans CMOS SensorTM
- EXR Prozessor Pro
- FUJIFILM X-Bajonett
- Multi-Hybrid-Optischer-Sucher
- Elektronischer Sucher mit 1,44 Millionen Pixeln
- 7,6 cm (3 Zoll) LC-Display mit 1.23 Millionen Pixeln
- Full HD-Video (1080p)
- Filmsimulationsmodi (PROVIA, Velvia, ASTIA, ProNeg. S, ProNeg. H)
- MehrfachbelichtungFUJIFILM X-Pro1
UVP: Preis steht noch nicht fest
Verfügbar: ab Mitte März 2012
Farbe: SchwarzOptionale Objektive:
XF18mm F2 R
UVP: Preis steht noch nicht fest
Verfügbar: ab Mitte März 2012XF35mm F1.4 R
UVP: Preis steht noch nicht fest
Verfügbar: ab Mitte März 2012XF60mm F2.4 R Macro
UVP: Preis steht noch nicht fest
Verfügbar: ab Mitte März 2012Optionales Zubehör:
Blitzgerät EF-X20
UVP: Preis steht noch nicht fest
Verfügbar: ab Mitte März 2012Blitzgerät EF-20
UVP: 109,- Euro
Verfügbar: seit April 2011Blitzgerät EF-42
UVP: 199,- Euro
Verfügbar: seit April 2011Ledertasche LC-XPro1
UVP: Preis steht noch nicht fest
Verfügbar: ab Mitte März 2012Schutzfilter 39mm
UVP: Preis steht noch nicht fest
Verfügbar: ab Mitte März 2012Schutzfilter 52mm
UVP: Preis steht noch nicht fest
Verfügbar: ab Mitte März 2012
Wow! Die neue Canon Powershot G1 X, die heute vorgestellt wurde, hat einen “riesengroßen” Sensor. Während in der Kompaktkameraklasse bisher ein 2/3 Zoll-Sensor schon als recht groß galt, hat Canon heute die Messlatte für Sensorgrößen im Kompaktkamerasegment deutlich ein ganzes Stück angehoben.
Der Sensor in der neuen Canon Powershot G1 X ist größer als ein (Micro) FourThirds-Sensor und nur 20% kleiner als ein APS-Sensor. Mit 14,3 Megapixel und einer Größe von 18,7 x 14,3 Millimeter sollte er bei höheren ISO-Werten ein Garant für größtenteils rauschfreie Bilder sein.
Die neue Canon Powershot G1 X orientiert sich vom Gehäuse und der Bedienung an der schon beliebten Powershot G12, die allerdings noch einen 1/1,7 Zoll großen (kleinen) Sensor hatte.
Für uns stellt sich die neue Canon Powershot G1 X mit einem 28-112mm Zoom als ideale Reisekamera dar und dürfte aufgrund der Sensorgröße ein kaum geringeres Freistellungspotential als eine APS-C-DSLR haben.
Im Systemkamera-Forum haben wir natürlich sofort eine neue Rubrik für die neue Canon Powershot G1 X hinzugefügt. Viel Spaß beim Diskutieren!
Im Anschluss an die Pressemitteilung findet Ihr weitere Bilder von der neuen Canon Powershot G1 X. DPReview hat hier erstes Hands-On-Preview zur neuen Canon Powershot G1 X veröffentlicht.
Euer Systemkamera-Forum-Team
Hier die offizielle Pressemitteilung von Canon zur Powershot G1 X:
KREFELD, 9. Januar 2012. Mit dem neuen revolutionären Flaggschiff PowerShot G1 X steuert Canon die PowerShot Reihe auf Spitzenkurs. Die Kamera mit großem CMOS-Sensor und kompaktem Metallgehäuse ist ideal für den Einsatz unterwegs. Sie bietet eine Bildqualität und Bildsteuerung auf DSLR-Niveau. Konzipiert für professionelle und ambitionierte Fotografen definiert die PowerShot G1 X ein neues Leistungsniveau in der anerkannten PowerShot G Serie und setzt Maßstäbe im Kompaktkamera-Bereich. Die PowerShot G1 X ist ab Ende Februar zum Preis von 749 € erhältlich.
Qualitatives Profiniveau
Die PowerShot G1 X empfiehlt sich mit überzeugender Leistung hinsichtlich Bildqualität und Anwenderkomfort als hochwertige Einzelkamera oder perfekte Ergänzung zu einer professionellen DSLR-Ausrüstung. Sie kombiniert exzellente EOS Sensortechnologie mit geballter DIGIC 5 Prozessorleistung, einem neuen Canon Präzisionsobjektiv und umfangreichen manuellen Steuermöglichkeiten. Die PowerShot G1 X ist das derzeitige Spitzenmodell der Canon Kompaktkameras und mit ihren besonders kompakten Maßen auf außergewöhnlich gute Handhabung ausgelegt. Das kompakte Zoomobjektiv ist in ein robust konstruiertes Metallgehäuse integriert.
Basierend auf innovativen Canon Technologien und damit einer Expertise, der viele Profi-Fotografen weltweit vertrauen, zeigt die PowerShot G1 X hinsichtlich der Bildqualität das hohe Leistungsniveau einer Canon DSLR-Kamera. Die Kamera vereint DSLR Bildqualität mit superkompaktem Format und ist damit ideal für den Einsatz unterwegs.
Sie ist die erste Canon Kompaktkamera mit einem groß dimensionierten, 14,3 Megapixel starken CMOS-Sensor im Seitenverhältnis 4:3. Das Sensormaß von 18,7 x 14,3 Millimetern ist in der Höhe mit dem des APS-C Sensors vergleichbar, der in vielen digitalen Canon EOS Spiegelreflexkameras integriert ist. Pixel-Größe und Struktur entsprechen den Pixeln des Sensors in der EOS 600D. Im Vergleich zum kleineren Schwestermodell PowerShot G12 ist die Sensor-Oberfläche der PowerShot G1 X 6,3 Mal größer. Der Vorteil des größeren Sensors ist eine bessere Steuerung der Schärfentiefe und damit mehr kreative Möglichkeiten, das Hauptmotiv ansprechend vom Hintergrund abzusetzen. Dank eines optimierten Dynamikbereichs werden im gleichen Bildausschnitt sowohl Schattenbereiche, als auch Spitzlichter präzise erfasst. Mit 14,3 Megapixeln ist die Auflösung ideal für den großformatigen Posterdruck oder den kreativen Bildzuschnitt für interessante Bildkompositionen.
Die PowerShot G1 X profitiert von der innovativen CMOS-Sensor-Technologie aus den Canon EOS Modellen. Die On-Chip-Rauschunterdrückung sichert eine brillante Bildqualität sogar bei Aufnahmen mit hoher ISO-Einstellung, die Auslesung des Sensors über vier Kanäle sorgt für eine schnelle Signalweiterleitung und damit ein unglaublich schnelles Ansprechverhalten für eine exzellente Kameraleistung in allen Aufnahmesituationen.
Das HS System der PowerShot G1 X, die Kombination aus großem, hochempfindlichem Sensor und leistungsstarkem DIGIC 5 Prozessor, ermöglicht einen neuen Qualitäts-standard bei Aufnahmen in schwachem Licht. Der enorme ISO Bereich von 100 bis 12.800 realisiert ein Spitzenlevel bei den Canon Kompaktkameras: Sogar bei sehr dunklen Lichtverhältnissen kann das vorhandene Umgebungslicht für detailreiche und rauscharme Bilder mit natürlicher Wirkung genutzt werden – eine wirklich exzellente Basis für die Low-Light-Fotografie.
Objektive Präzisionstechnologie
Das Objektiv der PowerShot G1 X ist in Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung den weltweit anerkannten Canon EF Objektiven gleichzusetzen, es ermöglicht eine Bildqualität auf Profiniveau. Die Integration von UA Linsen (Ultra high refractive index Aspherical) und Präzisionstechnologie bei der Linsenfertigung sind die Grundlagen für eine besonders kompakte Objektivkonstruktion und die enorme Bildschärfe, die für ambitionierte Fotografen ausschlaggebend ist. Das kompakte Objektiv ist in ein robust konstruiertes Metallgehäuse integriert, deckt mit einem 4-fach optischen Zoom einen Kleinbild-äquivalenten Brennweitenbereich von 28 bis 112 Millimetern ab und ermöglicht das kreative Spiel mit Zoom und Aufnahmeperspektive. Die Kombination aus Sechs-Lamellen Irisblende und großem Sensor realisiert attraktive Aufnahmen mit ansprechender Hintergrundunschärfe.
Der optische Bildstabilisator (IS) sichert optimale Qualität bei Bildern und Full HD Movies. Er sorgt für brillante Aufnahmen mit bis zu vier Stufen längeren Verschlusszeiten, ideal für Aufnahmen in dunkler Umgebung. Unterstützend wirkt dabei die innovative Canon Bildstabilisierung Intelligent IS, ein entscheidender Pluspunkt für hohen Aufnahmekomfort: Das Motiv wird analysiert und automatisch aus sieben Modi (Normal IS, Makro IS, Panning IS, Powered IS (nur Movie), Dynamik IS, Dynamik & Makro IS und Stativ-Modus) die möglichst passende Bildstabilisierung gewählt. Wird beispielsweise ein Kameraschwenk erkannt, wird Panning IS aktiviert und die Bildstabilisierung erfolgt nur in eine Richtung, um die Motivbewegung passend festzuhalten. Die Hybrid IS Technologie in der PowerShot G1 X ist ein weiterer entscheidender Pluspunkt und besonders effizient bei Makroaufnahmen: Sie kompensiert unbeabsichtigte Schwenk- und auch Seitwärtsbewegungen der Kamera, zwei Arten von Verwacklungen, die bei der Makrofotografie und der damit verbundenen stärkeren Motivvergrößerung deutlicher ins Gewicht fallen.
Ein integrierter 3-Stufen ND (Neutral Dichte) Filter ermöglicht das Fotografieren mit einer größeren Blende in hellem Umgebungslicht und Aufnahmen mit bewusst reduzierter Schärfentiefe und längeren Verschlusszeiten für attraktive, gewollte weich gezeichnete Bewegungsunschärfe.
Volle Kontrolle
Wie auch bereits bei den bisherigen Modellen in der PowerShot G Reihe bietet auch die PowerShot G1 X viele Aufnahmemodi, sowie umfassende manuelle Steuermöglichkeiten und ein Wählrad für die Belichtungskorrektur. Alle Funktionen sind schnell und intuitiv bedienbar. Die nahtlose Integration der Kamera in den Workflow eines EOS Fotografen bietet maximale Möglichkeiten bei der Bearbeitung und Steuerung des finalen Bildes: Die PowerShot G1 X erstellt auf Wunsch unkomprimierte 14-Bit RAW-Bilder mit natürlichen Farben in homogenen Abstufungen. Die Aufnahmen können über die im Lieferumfang enthaltene DPP Software (Digital Photo Professional) bis ins Detail bearbeitet werden.
Die PowerShot G1 X ist bestens für rasante Actionaufnahmen gerüstet. Im Modus High-Speed-Reihenaufnahmen HQ entstehen mit 4,5 Bildern pro Sekunde bis zu sechs Aufnahmen bei voller Auflösung – ideal, um Bewegung punktgenau festzuhalten und einzufrieren. Alternativ gibt es für längere Aufnahmesequenzen den Reihenaufnahmemodus mit 1,9 JPEG-komprimierten Bildern pro Sekunde so lange der Auslöser gedrückt bleibt, wenn es sein soll bis zum Ende der Speicherkartenkapazität.
Kreative Power
Eine separate Movietaste erlaubt bei der PowerShot G1 X den sofortigen Wechsel in den Moviemodus mit 1080p-Full-HD-Auflösung mit 24 Bildern pro Sekunde und Stereotonaufzeichnung. Auch das Zoomen in das Motiv ist über das 4fach optische Zoom während der Movieaufzeichnung möglich. Natürlich profitiert auch die Movie-Qualität von der Leistungsstärke des großen CMOS-Sensors: Bei schwachen Lichtverhältnissen entstehen hochwertige Movies mit reduzierter Schärfentiefe.Vielfältige praktische Aufnahmemodi stehen dem Fotografen für herausfordernde Aufnahmeszenen und -situationen zur Verfügung. Im Modus Nachtaufnahme ohne Stativ werden mehrere Aufnahmen sehr schnell hintereinander aufgenommen, die dann direkt von der Kamera zu einem einzigen scharfen und optimal belichteten Bild zusammengesetzt werden. Der HDR Modus (High Dynamic Range) ist ideal für die besonders wirklichkeitsgetreue Abbildung von kontrastreichen Motiven. Das Motiv wird dazu mit drei verschiedenen Belichtungseinstellungen aufgenommen, die dann analysiert und zu einem Bild kombiniert werden. Spitzlichter und Schatten sind stärker herausgearbeitet, das Bild entspricht der Wahrnehmung des Fotografen.
In ihrem robust konstruierten und kompakten Edelstahlgehäuse birgt die PowerShot G1 X viele Details für eine professionelle Nutzung. Das 7,5 Zentimeter (3,0 Zoll) große dreh- und schwenkbare PureColor II VA LCD ermöglicht Aufnahmen aus nahezu jeder Position und jedem Winkel, das gibt Freiraum für die kreative Gestaltung. Es ist hell und mit 920.000 Bildpunkten hochauflösend für die detailreiche und gestochen scharfe Bildkomposition und -wiedergabe. Darüber hinaus hat die Kamera einen optischen Sucher (OVF) mit Dioptrien-Ausgleich.
Auch im Bereich Blitztechnik gibt es eine Weiterentwicklung: Der intergierte Blitz ist manuell aufklappbar, der Fotograf kann die Blitzauslösung selbst steuern. Ideal für alle EOS DSLR Besitzer: Die PowerShot G1 X ist mit vielfältigem Zubehör aus dem EOS System kompatibel. Damit entdeckt man das Potenzial der Kamera und erweitert die gestalterischen Möglichkeiten. Selbstverständlich hat die Kamera einen Zubehörschuh, der für den kreativen Blitzlichteinsatz die Verwendung der Canon EX Speedlite Blitzgeräte gestattet. Für ideal ausgeleuchtete Makro-Aufnahmen kann über den Adapter MLA-DC1 die Makro Ringblitzleuchte oder das Macro Twin Lite aus dem EOS System an die Kamera angesetzt werden. Der Objektivfilteradapter FA-DC58C ermöglicht das Anbringen typischer Filter wie beispielsweise einem Zirkularpolfilter zur Optimierung des blauen Himmels oder Minimierung von Reflektionen. Geht es unter Wasser oder auch für Fotos bei starkem Regen, steht mit dem WP-DC44 ein Unterwassergehäuse für Tauchtiefen von bis zu 40 Metern mit vollständigem Zugriff auf alle Steuerelemente zur Verfügung.
Ein ausgereiftes Niveau an professionellen Steuermöglichkeiten neben exzellenter Bildqualität machen die PowerShot G1 X zur idealen Kamera für ambitionierte Hobbyfotografen und professionelle Fotografen, die eine kompakte Alternative für ihre DSLR benötigen.
Verfügbar im Handel ab Ende Februar 2012
Listenpreis: PowerShot G1 X 749,- Euro
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Konrad Lischka stellt auf Spiegel Online Systemkameras mit manuell zu fokussierenden Objektiven vor:
Neues Firmware-Update für NEX-Modelle
Berlin, 19. Dezember 2011. Volle Flexibilität für spiegellose Systemkameras: Ab sofort können die NEX-3, NEX-C3 und NEX-5 Modelle von Sony, durch ein neues Firmware Update, mit dem neuen Objektiv-Adapter LA-EA2 zusammenarbeiten.
Dank des teildurchlässigen Spiegels und der 15 Punkte AF-Phasen-Erkennung, ist so eine kontinuierliche Fokussierung mit einer Vielzahl von A-Mount Objektiven möglich.
NEX Nutzern stehen somit neben den speziell für die spiegellosen Systemkameras gefertigten E-Mount Objektiven auch alle A-Mount Objektive mit vollem Funktionsumfang zur Verfügung.
Das kostenlose Update finden Nutzer auf der Sony Homepage unter http://www.sony.de/support/de/hub/NEX direkt beim jeweiligen Kamera-Modell. Hier gibt es auch eine exakte Anleitung, wie das Update zu installieren ist.











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